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Donnerstag, 17. August 2017



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Die 1. Mannschaft des SV "Erftstolz" Niederauem im Jahre 1926

Grndung des Vereins


Quellen: Festschrift 40 Jahre SV Erftstolz Niederauem, Auszge von Christian Weitz

Unter dem Protektorat des damaligen Dechanten Giersberg entschlossen sich die Fuballer im Jahre 1926 zu einer echten Vereinsgrndung mit Anschluss an die DJK. Als Farben fr den Dress whlte man Grn-Wei und dem Verein gab man den Namen Erftstolz. Die Grndungsversammlung fand im kleinen Slchen der Schenkwirtschaft Adam Wolf statt. Aus dem von den 26 Teilnehmern gewhlten Vorstand galten Anton und Wilhelm Wolf als die herausragende Frderer des Erftstolz, besonders wenn es darum ging, die immer wieder auftretenden Finanzlcken zu schlieen. Beitrge, Platzeinnahmen, die sonst gesammelten Gelder und die eigenen kmmerlichen Ersparnisse deckten nie voll den Bedarf. Immer wieder wurden die Sportbegeisterten aufgefordert, mit dem Aufwand ihrer ganzen berredungskunst dem Geldbeutel manchen Brgers trotz ablehnender Einstellung gegenber dieser verrckten Balltreterei ein Geldstck zu entwinden. Selbst wenn das Geld fr weite Fahrten nicht zusammen kam und man per Rad weite Anreisen zu machen hatte, lie man sich nicht verdrieen. Die nchste Woche wurde besser gesammelt und der ganze Ort stand hinter der Sportjugend. Der Vereinswirt Adam Wolf, da immer noch kein fester Sportplatz zur Verfgung stand und abwechselnd auf einem Weide- oder Kleeacker gespielt werden musste. stellte zuerst ein Grundstck an der Rheidter-Chaussee und spter im Bivvert zur Verfgung

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Gruppensieger Kln-Land der DJK im Jahre 1931

Die erste Mannschaft des SV Erftstolz begann 1926 die Wettspiele im Bezirk Gro-Kln der DJK. Die Organe des Verbandes bernahmen fortan die Durchfhrung eines nach Spielklassen organisierten Wettspielbetriebes. Wenn auch die stdtischen Mannschaften fter unser Spielfeld beanstandeten, weil nicht das erforderliche Ausma vorhanden und wegen der vielen Unebenheiten es kein idealer Sportplatz sei, so rollte trotzdem das runde Leder unbeschadet der Tcken des Spielfeldes und keiner htte voraussagen knnen, dass wir in dieser Klasse so gut abschneiden wrden. Die vielen Hhen- und Tiefenunterscheide des Spielfeldes, die wegen der damals unantastbaren Eigentumsrechte nicht zu beseitigen waren, verursachten zur Erheiterung der Zuschauer, aber zum Leidwesen der Spieler, manche heitere Kapriolen.
Mit dem Eintritt in den Bezirk Gro-Kln wuchs auch naturgem die Spielstrke der Gegner. Und so blieb es nicht aus, dass in den folgenden Jahren mit wechselnden Erfolgen gekmpft wurde. Neben stolzen Siegen gab es durch vermeidbare und unvermeidbare Niederlagen auch manch bittere Enttuschungen. Aber all diese Rckschlge konnten den gesunden Vereins- und Kameradschaftsgeist innerhalb der Reihen der Grn-Weien nicht erschttern. Viele ltere mussten schweren Herzens dem aktiven Sport Lebewohl sagen. 1931 konnte die einzige Jugendmannschaft den Gruppensieg Kln-Land der DJK erringen. Jugendleiter Christian Schmitz nahm sich dann der Schler an. In den ersten der 30iger Jahre bemhte man sich dann um den Aufbau einer neuen ersten Mannschaft. Einige der Aktiven hatten mangels Mglichkeit in unserem Verein vorbergehend in der Reserve bei Jugend Bergheim 07 gespielt. Als der Ruf an Sie erging, kamen sie sofort zum Erftstolz zurck. 1933 hatten wir dann wieder ein gute und schlagkrftige erste Mannschaft zusammen.

Durch die Gleichschaltung nach 1933 wurde der Sportverein Erftstolz in der DJK aufgelst und jegliche Bettigung verboten. Beim Vorsitzenden Johann Heinen fand polizeiliche Haussuchung statt. Das Vereinsvermgen wurde beschlagnahmt und durch die S.A. eingezogen. Selbst eine geschlossenen Teilnahme (in Zivil) der ehemaligen Sportler bei der Beerdigung der Vereinswirtin im Oktober 1933 wurde vom damaligen Brgermeister verboten.. Als Freunde der Verstorbenen legten dann zwei ehemalige Erftstolzen dennoch einen Kranz am Grabe nieder. Der Sport kam ab da in Niederauem zum Erliegen. Einige Aktive schlossen sich dem Fuballclub Fortunagrube an

Inhaltsbersicht

Einleitung

Teil 1: 1914 bis 1925

Teil 2: 1926 bis 1945

Teil 3: 1945 bis 1950

Teil 3a: 1947

Teil 4: 1950 bis 1970

Teil 5: nach 1970

Umsetzung Sven Janser Informatik Services